Im grauen und kalten Berlin gibt es den asiatischen Frühling für wintermüde Großstadtseelen: Die Kamelienblüte im Botanischen Garten Berlin ist auf dem Höhepunkt. Das Kamelienhaus gleicht einem bunten Blütenmeer. Nirgendwo in Berlin gibt es einen vergleichbaren üppigen Anblick. Nicht ohne Grund sind die Kamelien in ihrer asiatischen Heimat Symbol des Frühlings. Das Kameliengewächshaus grenzt direkt an das Große Tropenhaus, das bei 22 Grad Celsius den Winter wirklich vergessen lässt.
Und das mitten im Winter
Seit Frühjahr 2009 ist der Pillnitzer Schlossgarten um eine Attraktion reicher: das nach alten Plänen rekonstruierte Palmenhaus. Pflanzenschätze aus verschiedenene Kontinenten wecken die Lust auf Exotisches - für Inund Outdoor, Wintergarten und Sommerterrasse.
Bei der diesjährigen Grünen Woche hatte sich die Blumenhalle unter dem Motto „Berlin im Wandel – Berliner Pflanzen und Gärten“ in eine begrünte Baustelle verwandelt. Bauwagen, LKW und meterhoch aufgetürmte Baustoffe dienten als Rahmen für die Frühjahrsbepflanzung aus Hortensien, Rosen, Orchideen, Primeln und Narzissen. Von einem üppig bewachsenen Baugerüst konnten Besucher die gesamte, in diesem Jahr vergrößerte Blumenhalle betrachten.
Die Bodenseeregion ist weit über Deutschland hinaus bekannt für ihre hervorragenden Äpfel und Birnen. Doch immer mehr Landwirte kultivieren zusätzlich zum Kernobst auch Beeren - allen voran Erd- und Himbeeren sind sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
In einigen Bereichen kommt es zu Verknappungen
Witterungsbedingt blieb bei den Jungpflanzen 2011 die „Ausbeute“ hinter den Erwartungen der Produzenten zurück. Doch die Stimmung ist insgesamt gut: Bei guter Nachfrage kommt es in einigen Bereichen zu Verknappungen. Auch der Export entwickelt sich gut. Handlungsbedarf gibt es allerdings bei den Preisen.
Schutz und Erhalt der Umwelt gehört für den Naturkosmetik-Hersteller Sante aus dem niedersächsischen Salzhemmendorf fest zur Unternehmensphilosophie. Und so nahm das Unternehmen das internationale Jahr der Wälder zum Anlass, im November 2011 mit Schülern der dortigen Grundschule 55 Bäume im nahe gelegenen Osterwald zu pflanzen. Ausgewählt wurden traditionelle Apfelsorten und Eichen, um die Vielfalt des Waldes zu erweitern.
Im Jahr 2012 steht die Neuordnung der Anbaumaterialverordnung (AGOZ) – gemäß der Richtlinie 2008/90/EG – in den Bundesländern zur Umsetzung an. Ziel der seitens der EU vorgegebenen Regelung ist es, die Pflanzenqualität – insbesondere im Obstgehölzbereich – auf einem hohen Niveau zu halten und eine diesbezügliche Sicherheit für die Marktteilnehmer zu schaffen.
Mit einer Resolution , die er im Januar in Goslar verabschiedete, will der Bund deutscher Baumschulen eine seit Jahren geltende Mahnung untermauern. Es geht darum, die Umsetzung der Anbaumaterialverordnung (AGOZ) so zu gestalten, dass die phytosanitären Standards zukünftig vollumfänglich denen der ehemaligen Virusverordnung (VVO) entsprechen.
Zum 1. Februar übernimmt die Aktivitäten von FloraHolland in Boskoop der gegenwärtige Manager des Standortes Frans van Dijk. Der Standort mit rund sechs Millionen Euro Umsatz firmiert dann laut FloraHolland selbstständig als Floralis Boskoop B.V.
Verhalten und Vorgehen beim Besuch vom Finanzamt
Praktisch jede Baumschule erhält früher oder später „Besuch“ vom Betriebsprüfer. Nicht „ob“, sondern „wann“ die Betriebsprüfung erfolgt, ist die Frage. Mittelständler sind oft unsicher über den richtigen Umgang, ihre Rechte und Pflichten. Welche Vorbereitungen und Verhaltensweisen zu empfehlen sind, zeigt dieser Beitrag.