11. 01. 2018

Baumuntersuchung per „Rundum-Kamera“

Bauminspektion: Solche 360-Grad-Kameras (hier von Panono) werden von vielen Herstellern angeboten. Foto: LVG Heidelberg

Statt mit einer Drohne lassen sich Baumschäden auch mit 360-Grad-Kameras untersuchen. Diese sind meist als Kugel ausgebildet und machen Fotoaufnahmen mit mehreren einzelnen Kameraeinheiten.

An der LVG Heidelberg sind seit 2015 mehrere solcher Kameras im Einsatz. Die am Markt angebotenen Geräte eignen sich mehr oder weniger gut zur Baumuntersuchung: Diverse Tests in verschiedenen Baumarten mit unterschiedlichen Kameras zeigten, dass die Bildqualität je nach Hersteller sehr schwankt.

Um die Kameraeinheiten in die Höhe zu befördern und dort Schadstellen dokumentieren zu können, hat sich der Einsatz von Teleskopstangen aus leichtem Karbonmaterial bewährt. Auch der Einsatz der Kameras mit Hilfe eines Seils (zum Beispiel Wurfschnur) ist möglich. Die Aufnahmen werden über W-LAN direkt auf Tablet oder Laptop übertragen und können meist rasch in Echtzeit vor Ort grob ausgewertet werden. LVG Heidelberg/db

 

Erfahren Sie noch mehr über 360-Grad-Kameras im Artikel der Ausgabe 12/2017 Deutsche Baumschule.

 

 

 

 

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