08. 10. 2017

Forschung kurz und knackig

Als Publikumsmagnet der „florum 2017 – Holsteiner Baumschultage“ erwies sich der „Science Slam“. Foto: M.Wienert/ florum. sh

Etwa zwölf Minuten Redezeit, einfache und verständliche Sprache, nach einer Viertelstunde der nächste Vortrag: So lauteten die Vorgaben beim „Science Slam“ im zweitägigen Fachvortragsprogramm der Florum im Gartenbauzentrum Ellerhoop.

Sieben junge WissenschaftlerInnen präsentierten hier in sechs Vorträgen ihre Forschungsprojekte in knapper, verständlicher Form. Dieses neue, „junge“ und unterhaltsame Format kam bei den Zuhörern sehr gut an und avancierte laut Veranstalter zum Publikumsliebling.

Die Vorträge gaben einen guten Einblick in aktuelle Forschungsvorhaben im Bereich Gehölze. Die Themen reichten von „Baumstandorten der Zukunft“ und „Trockenstressreaktionen von Stadtbäumen“ über Untersuchungen zur „Revitalisierung von urbanen Gehölzpflanzungen“ und zur „Wurzelentwicklung von nicht regelmäßig verschulten Gehölzen“ bis zur „Förderung von Nützlingen durch Untersaaten“ sowie „Schnelltestverfahren zur Ermittlung des Nährstoffgehalts in Pflanzensäften von Gehölzen“.

Die jungen ForscherInnen kamen von verschiedenen Hochschulen: Beuth Hochschule für Technik Berlin, Hochschule Osnabrück, HafenCity Universität Hamburg und Biozentrum Klein Flottbek der Universität Hamburg. db

Details zu den Forschungsprojekten unter www.florum.sh



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